Universal Plug n Play – UPnP


Jeder hat es schon mal gelesen oder gehört – einige benutzen diese Technologie sicher schon ohne es zu wissen.

Mein konkretes Einsatzbeispiel: Portforwarding auf einem Router (Beispiel FritzBox).

Manche Programme, ICQ oder Skype zum Beispiel, benutzen diesen Service von selbst und öffnen damit Ports um dem Benutzer besten Komfort zu verschaffen. Dies kann natürlich auch durch Schadsoftware ausgenutzt werden – aber davon mal ganz abgesehen…

Nun wollte ich doch selbst mal wissen wie das funktioniert und was dazu gehört…

UPNP Anweisungen werden also in XML formuliert und dann an das entsprechende Gerät gesendet. Allerdings ist dies meist ein eigener Service welcher, wie im Beispiel FritzBox zu sehen, auf einem anderen Port läuft. Hier ist es Port 49000 – ob dieser allerdings als Standardport für UPNP Server genutzt wird, kann ich zum jetzigen Zeitpuntk nicht ausmachen.

Nun gibt es von Intel ein Werkzeug um UPNP Geräte auf Services zu scannen. Dieses kann bei Intel bezogen werden unter „Intel® Tools for UPnP Technologies“.

http://www.intel.com/technology/upnp/

Auf der Fritzbox findet man damit die verschiedensten Dinge:

Im nächsten Schritt muss nun mittels einem Editor eine konforme XML generiert werden, welche es ermöglicht mittels der gefundenen Funktionen auf simplem Weg ein Portforwarding zu generieren oder auch bestehende zu löschen.

Hört sich ja nicht so schwer an, Let’s try… *ggg*

Zur Vollständigkeit hier noch der Link zur Projektseite.

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  1. #1 von Stefan Schneider am 15. Dezember 2008 - 22:13

    Das lässt sich angenehmer erledigen -> http://www.gupnp.org/

    Unter Ubuntu reicht das Paket gupnp-tools per apt-get zu installieren.
    Der Aufruf der GUI erfolgt mit gupnp-universal-cp.

  2. #2 von conzul am 16. Dezember 2008 - 10:58

    Dieses Tool konnte ich bisher noch nicht ausfindig machen. Wäre schön wenn es gleich die Möglichkeit bieten würde, entsprechende Werte zu senden und zu empfangen.
    Aber es ist definitiv eine Hilfe beim Auffinden und Auslesen, Danke Stefan!
    Mit ist allerdings der Sinn der *Lampe* noch nicht ganz ersichtlich… 🙂

(wird nicht veröffentlicht)