Beiträge getagged mit Microsoft

arcdisp.c – XP-Fehler

Ich wollte einen altes, betagtes Notebook mit der Installations-CD „Windows XP“ booten – das Betriebssystem fährt nicht mehr wie erwartet hoch.

Sehr rasch wird immer wieder der gleiche Fehler angezeigt:

Ein unerwarteter Fehler (0) ist in Zeile 1773 in pfadderdiskarcdisp.c aufgetreten.

Fazit: Der Tausch eines RAM Bausteins hat Abhilfe gebracht, das installierte System bootete wieder ordnungsgemäß!

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Windows7 und Samba

Um eine Windows 7 Maschine einem Samba PDC hinzuzufügen, bedarf es tatsächlich einer Modifikation des Clients.
2 kleine Registry Einträge später – und die Maschine darf sich Mitglied der Domäne nennen.
Hier der praktische Hinweis im Samba Wiki!
http://wiki.samba.org/index.php/Windows7

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Fehler 741 bei VPN Verbindung

Die gute alte VPN Verbindung unter Windows XP – immer für einen Scherz zu haben.

Heute gab es für mich wieder einen Lacher, Rubrik *featurerich* definitiv!

Es klagte jmd über das nicht zustandekommen der VPN Verbindung, Server ist ein einfacher PPTP Daemon unter Linux Debian mit 128bit und Chap-v2 – was halt eben angesagt ist…

Der genannte Fehler:

Fehler 741: Der lokale Computer unterstützt den angeforderten Datenverschlüsselungstyp nicht.

Nun kommen wir direkt zur Lösung… im Netz konnte ich eine funktionierende Anleitung bei diesem Fehler finden, welche folgendes vorschlägt:

In die Einstellungen des VPN-Eintrages gehen, alle Laschen durchgehen und dann „OK“ drücken. Danach funktioniert die Verschlüsselung problemlos, ohne dass ein Wert im Eintrag geändert wurde!

Quelle

Nicht der Ernst, oder…?

Anschliessend hat es tatsächlich wieder funktioniert und der Betroffene (welcher den Fehler selbst behoben hat) hat ganz schön blöd geschaut *ggg*

Herlich!

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Universal Plug n Play – UPnP

Jeder hat es schon mal gelesen oder gehört – einige benutzen diese Technologie sicher schon ohne es zu wissen.

Mein konkretes Einsatzbeispiel: Portforwarding auf einem Router (Beispiel FritzBox).

Manche Programme, ICQ oder Skype zum Beispiel, benutzen diesen Service von selbst und öffnen damit Ports um dem Benutzer besten Komfort zu verschaffen. Dies kann natürlich auch durch Schadsoftware ausgenutzt werden – aber davon mal ganz abgesehen…

Nun wollte ich doch selbst mal wissen wie das funktioniert und was dazu gehört…

UPNP Anweisungen werden also in XML formuliert und dann an das entsprechende Gerät gesendet. Allerdings ist dies meist ein eigener Service welcher, wie im Beispiel FritzBox zu sehen, auf einem anderen Port läuft. Hier ist es Port 49000 – ob dieser allerdings als Standardport für UPNP Server genutzt wird, kann ich zum jetzigen Zeitpuntk nicht ausmachen.

Nun gibt es von Intel ein Werkzeug um UPNP Geräte auf Services zu scannen. Dieses kann bei Intel bezogen werden unter „Intel® Tools for UPnP Technologies“.

http://www.intel.com/technology/upnp/

Auf der Fritzbox findet man damit die verschiedensten Dinge:

Im nächsten Schritt muss nun mittels einem Editor eine konforme XML generiert werden, welche es ermöglicht mittels der gefundenen Funktionen auf simplem Weg ein Portforwarding zu generieren oder auch bestehende zu löschen.

Hört sich ja nicht so schwer an, Let’s try… *ggg*

Zur Vollständigkeit hier noch der Link zur Projektseite.

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Agfeo TKSock Absturz

Geschäftlich benutzen wir eine betagte Telefonanlage der Firma Agfeo, Modell AS 40 P. Soweit funktioniert die Telefonanlage blendend, also ohne Probleme.

Es gibt zu der Anlage natürlich Softwarepakete von Agfeo, zum einen zum serverseitigen Einsatz (Stichwort: CTI und Telefonbuch) und für jeden Client zur Anmeldung.

Genau diese Software stellt mich vor ein Rätsel, denn die Serversoftware, genauer der Prozess tksock verabschiedet sich in relativ unvorhersagbaren Zeiträumen und resultiert in einer Fehlermeldung im Ereignisprotokoll mit der aussagekräftigen ID 0.

tksock error: 0; tksock with xitami v2.5b3
Abort at wsx_soap:1 : (1, 2)

Dies kam nun schon öfter vor und auch ein Aktivieren der ausführlichen Serverlogs inklusive Debugmeldungen beschert zwar eine Menge Logdateien, allerdings kann man diesen keine Gründe für den Absturz entnehmen.

Nun, da die Software wohl scheinbar korrekt arbeitet, vermute ich dass das Betriebssystem, Microsoft Windows 2000, Service Pack 4 Probleme macht. Wieso habe ich da eigentlich kein Linux installiert? Dafür gibt es diese Software schliesslich auch und ich konnte zudem schon von zahlreichen, zufriedenen Admins lesen.

In erster Linie würde ich jetzt die möglichen Connections erhöhen, vielleicht hilft das ja.

Kurz das Microsoft TechNet bemüht und schon habe ich den ersten Ansatzpunkt: ich werde den Eintrag MaxUserPorts erhöhen. Lustigerweise ist dieser Registrywert standardmäßig bei Windows 2000 nicht in der Registry zu finden.

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