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Samba und OSX 10.5

Zweifelsfrei sind Mac Rechner unter den Kollegen sehr beliebt.
Nachdem aber jetzt 2 aktuelle Modelle mit OSX 10.5 Einzug gehalten haben, bin ich unschlüssig ob ich das OS nach wie vor für „ach-wie-toll“ halten soll.

Ich beziehe mich hier auf den Umgang mit Sambafreigaben – diese gibt es hier zu Hauf. Seit neustem werden immer öfter Schreie laut – Zugriff verweigert – man könne nicht umbenennen und weiss der Teufel…

Nun – wieso ist dem so? Sämtliche Sambashares geben doch über „directory mask“ und „create mask“ den Takt vor?! An einem Beispielshare habe ich das dann mal exorziert und zelebriert. Ich musste mich kurzzeitig auch fragen, für was Optionen wie „force directory mode“ und „force create mode“ überhaupt existieren.

Das tolle Apfel-OS legt konsequent Ordner an, bei welchen g+w NICHT gesetzt ist – trotz sambaseitiger Aufforderung mittels eben genannten Methoden – „einfach“ 0775 – scheinbar unmöglich.

Zum Glück gibt es in den Untiefen der smb.conf(5) einen komischerweise passenden Eintrag:

unix extensions (G)
This boolean parameter controls whether Samba implements the CIFS UNIX extensions, as defined by HP. These extensions enable Samba to better serve UNIX CIFS clients by supporting features such as symbolic links, hard links, etc… These extensions require a similarly enabled client, and are of no current use to Windows clients.
Default: unix extensions = yes

Weiterer Versuch – setzen wir doch diesen Wert mal auf NO – die Windowsclients werden es ja wohl eh nicht mitbekommen.
Leider quittiert im Gegenzug der OSX Finder diese Aktion mit Fehlern wie -1407 oder -36.
Wenn aber alle Laufwerke getrennt und frisch angegangen werden – werden tatsächlich die Ordner endlich mit gewünschter Berechtigung angelegt. Apfel und Samba – hier ist der Wurm drin 😉

Zu erwähnen sei noch folgendes: Hier läuft Debian Squeeze – somit Samba in Version 3.4.3

Update: http://bitfuck.net/2009/05/19/apple-mac-os-105-leopard-und-samba-shares/
Hier gibts erschreckend ähnliches zu lesen.

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Windows7 und Samba

Um eine Windows 7 Maschine einem Samba PDC hinzuzufügen, bedarf es tatsächlich einer Modifikation des Clients.
2 kleine Registry Einträge später – und die Maschine darf sich Mitglied der Domäne nennen.
Hier der praktische Hinweis im Samba Wiki!
http://wiki.samba.org/index.php/Windows7

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Large Files mit Sambaclients

Wer größere Dateibrocken wie zB ISOs mittels Samba, respektive Netzfreigaben, übertragen möchte, der wird schnell feststellen, dass ab einer Größe von 2GB der Dateitransfer abgebrochen wird.

Um dies zu beheben, muss man sich mittels lfs (large file support) zu helfen wissen.

Diese Unterstützung kann man mit dem Optionsschalter anfordern.

Beispiel:

mount -t smbfs -o lfs,username=xepter //rechner/freigabe /mnt/sambashare

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